Sonntag, 21. September 2014

Triathlon Sindelfingen



Kreissparkassen Triathlon 07.09.2014

Alex kommt gegen Ende der Saison so richtig in Fahrt….:-)J

Vorweg muss ich sagen, das war ein völlig entspannter und gut organisierter Wettkampf und das  gleich bei uns in der Heimat….kann ich nur weiter empfehlen.

Schwimmstart:
Sindelfinger Freibad 50m Bahn….auf jeder Bahn sind 6-7 Athleten gestartet. Triathleten haben IMMER den Hang zum Übertreiben J Als ich die anderen Athleten gefragt habe, wie schnell jeder Athlet seine 500m Zeit einschätzt, hatte ich es nur mit Profis zu tun - also habe ich mich als Letzter auf meiner Bahn aufgestellt. Startschuss, alles paddelt los wie verrückt und ich dachte, upps, was geht hier ab. Nach den ersten 100m waren alle die vor mir schwammen am Ende ihrer Kräfte,so dass ich mir vorgenommen habe, nach 200m zu überholen…denkste,  keiner wollte mich vorbei lassen….ein geprügel und gehaue als ob es um Olympiagold geht…J unglaublich !!!!! Da ich es bis heute nicht gelernt habe meine Ellenbogen einzusetzen, habe ich mich hinten eingereiht und meine Kräfte beim Schwimmen gespart. Die Schwimmzeit war zwar unterirdisch, aber noch extrem viel Luft nach oben (was mir meine Trainingszeiten im Gewässer die letzten Wochen bestätigen). Raus aus dem Wasser, und rauf auf mein Bike. Da ich den Kurs vorher nicht abgefahren bin sondern nur laut dem Plan nachvollziehen konnte, wußte ich, dass das kein Kurs für Tria-Boliden ist und habe mein Trainingsrad genommen (das war eine gute Entscheidung).
Der Kurs hatte einige Rampen und sehr spitze Kurven,
sodass man oft fast aus dem Stand wieder beschleunigen 
musste. Der Belag der Strecke machte das Aerofahren fast
unmöglich bzw. sehr schwer. Da allerdings mein 
Trainingsrad ein Trainingsrad ist und manches anders 
funktioniert wie ich es im Wettkampf gewohnt bin,
musste ich mich sehr oft mit meiner Schaltung 
rum ärgern…..sie ließ sich einfach nicht schalten .-) 
egal dachte ich mir, immer weiter. In der 2.Wechselzone, fand ich, obwohl sie sehr übersichtlich und klein war, meine blöden Schuhe nicht..….irgend so ein Held hatte sein Rad auf meinem Platz abgestellt….:-) Egal, hauptsache ich habe meine Schuhe irgendwann gefunden und konnte weiter. Das Laufen war OK, viel Berg ab und dann eine Zeitlang flach. Am Schluss war noch eine kleine, gemeine Rampe, die aber trotzdem gut zu nehmen war. Im Ziel angekommen war ich gesamt Platz 12 und Platz 1 in meiner AK. Es war ein spannendes und schönes Rennen und für uns im nächsten Jahr zum Empfehlen. Hier noch meine aktuelle Zeit 01:00:13 h. Alexander Mencin


Donnerstag, 7. August 2014

Jubiläums Triathlon


Trumer Triathlon


Im Rahmen des 15 Jährigen Bestehens des CSV Stuttgart war die Teilnahme am Trumer  Triathlon in Österreich als Teamevent für dieses Jahr geplant.

Es gingen vom CSV Manuel  und Hanna Kosak, Michael Braun, Regine Schaschinek, Markus und Nadine Fenske, Matthias Bitzer und Heiko Mayer auf verschiedenen Distanzen an den Start.
Da dies ein Teamevent war, waren noch Steffi Braun mit der kleine Isabella, der kleine Tom von Markus und Nadine, Anni, Heikos Tochter und die Lizzy als CSV Fan und Schlachtenbummler mit dabei.
Am frühen Samstagmorgen machten sie sich auf den Weg und die Reise war keineswegs ein Zuckerschlecken, da in anderen Bundesländern bereits Ferienbeginn war und es zu vielen Staus auf den Autobahnen kam. Nach 6 Stunden  Fahrzeit waren sie endlich erschöpft aber voller Spannung in Obertrum im Salzburgerland angekommen. Schnell waren die Startunterlagen abgeholt und die Räder wurden vorbereitet.

Hanna und Matthias starteten am Nachmittag bei der Sprintdistanz. Für Matthias war es der erste Triathlon und vor der Schwimmstrecke im See hatte er am meisten Respekt.
Hanna Kosak finishte mit einer Zeit  1:42:51 h und belegte mit diesem guten Ergebnis den AK-Platz 10.
Matthias Bitzer kam kurz nach Hanna aus dem Wasser, Rad und Lauf liefen sehr gut bei Ihm und er kam nach 1:55:49 h ins Ziel. Es war ein super schönes Erlebnis für beide und für Matthias war es zwar der erste Triathlon aber sicher nicht der Letzte.

Nach getaner Arbeit konnten wir zusammen den Tag ausklingen lassen und gemütlich, bei sommerlich lauen Temperaturen, im Biergarten sitzen. Der kleine Tom war von den Ereignissen des Tages so erschöpft, dass er friedlich in der Wiese beim Biergarten ein Schläfchen hielt.


Am Sonntag starteten dann Michi und Manuel auf der Mitteldistanz. Der See hatte eine Wassertemperatur von 25 Grad und somit mussten die Athleten ohne  Neo schwimmen. Für Manu und Michi kein Problem, sie empfanden das Wasser als total angenehm. Die Schwimmstrecke betrug 1,9 km und bestand aus 2 Runden a 950 m mit einem kurzen Landgang. Um 8:30 war der Start der ersten Welle und im Abstand von 5 min. folgte die 2. Welle. Mit der 3. Welle gingen dann die die Staffelstarter auf die Strecke bei der auch der Heiko dabei war.   
Nach dem Schwimmausstieg mussten die Athleten eine ungewöhnlich lange Strecke zur Wechselzone zurücklegen, um dann mit dem Rad auf die 88,5 km lange Radstrecke mit 930 Höhenmeter zu gelangen. Eine schwierige und abwechslungsreiche Streckenführung für die Athleten.

Michael Braun kam nach 00:43:52 h aus dem Wasser, die Radstrecke legte er in 02:40:05 h zurück und den Halbmarathon konnte er in 01:36:17 h laufen.
Er finishte mit einer Zeit von 05:05:17 h AK 24.

Manuel Kosak kam nach 00:50:56 h aus dem Wasser, für die Radstrecke benötigte er 03:04:05 h und die Laustrecke bewältigte er mit 02:22:56 h.
Gesamtzeit 06:26:24 h AK 82.

Unsere CSV Staffel benötigte mit Heiko Mayer als Schwimmer 00:44:04 h, mit Markus Fenske als Radfahrer 03:37:39 h, und den Laufpart übernahm Nadine Fenske. Sie brachte die Staffel mit einer Laufzeit von 02:15:00 h, und somit einer Gesamtzeit von 06:41:20 h ins Ziel.

Es war eine super schöne Zeit am Trumer See. Sonne satt, ein klarer warmer See, tolle Landschaft, ein super Team und gute Gemeinschaft. Alles in Allem ein gelungenes Teamevent an das wir noch lange denken werden.   
Vielen Dank auch an alle Begleitpersonen, schön dass ihr dabei gewesen seid, uns den Rücken frei gehalten habt, unsere Kinder beschäftigt und gehütet habt und uns tatkräftig angefeuert habt. Ohne Euch wäre es nicht so schön gewesen.


Sonntag, 27. Juli 2014

Eventwochenede

Radmarathon Tannheimer Tal



Am 20.07.2014 um 7 Uhr starteten 500 Rennradfahrer in Tannheim beim Tannheimertal Radmarathon, 20% hiervon waren Ladies, auf die 130 km lange Strecke. Den Startschuss gab ein Teilnehmer des letzten Jahres, der 2013 am Start eine Lungenembolie erlitten hatte und von den anwesenden Ärzten sofort reanimiert wurde.
Es ging in einem affenzahn  über 15 km hinunter, über mehrere Weideroste, nach Pfronten, dann weiter nach Reutte und ins herrliche Lechtal. 
Wie im letzten Jahr fuhren wir mit ca. 20 Fahrern in Zweierformation im Windschatten, wodurch eine sehr hohe Geschwindigkeit entstand. Nach 54 km kam die erste Labestation.  Schnell fand sich eine neue Gruppe bis zur Wende nach gut 70 km.
Zurück ging es, 20 km vor dem Ziel, hoch auf den Gaichtpass, den ich gegen 10.30 Uhr, in der gnadenlos heißen Sonne und 28 Grad, erreichte. 


Wenn man denkt, jetzt gemütlich ins Ziel rollen zu können… - weit gefehlt, denn die restliche Strecke steigt stetig leicht an, und  der Gegenwind ließ das selbe Fahrgefühl  aufkommen, wie wenn man einen Pass hochstrampeln würde.
Richtung Nesselwängle setzte sich plötzlich ein Fahrer (ohne Startnummer) wie aus dem Nichts vor mich und achtete immer darauf, dass ich dicht an seinem Hinterreifen blieb. Wenn ich abreißen lassen musste, fuhr auch er langsamer damit ich wieder aufschließen konnte und gab dann erneut Gas. Ich holte alle Reserven aus mir heraus, um an Ihm dran zu bleiben und konnte ein respektables Tempo fahren - Dank meines (B)Engels. Ganz nebenbei roch er auch noch gut nach einem Männerparfüm was mir, nach 120 zurückgelegten Radkilometern, ein völliges Rätsel war, und es erinnerte mich etwas an den Esel mit der Möhre vor der Nase...

 Dr. Sylvia v. Kiparski
Im Ziel ließ sich „mein Tempomacher“ zurückfallen, um mir den Vortritt zu lassen. Dass es noch solche Männer gibt! Danke nochmals an den Unbekannten für die Hilfe! Letztendlich konnte ich meine Zeit, mit einem Durchschnittstempo von 29,9 km/h, im Vergleich zum letzten Jahr um knapp 5 Minuten verbessern.

Montag, 30. Juni 2014

Kraichgau-Triathlon

Triathlonfestival im Kraichgau

Am 15. Juni stand im Land der 1.000 Hügel  nur der Triathlonsport im Mittelpunkt. Bei besten Witterungsbedingungen startete unser Karl auf der olympischen Distanz.
Karl Meng vom CSV Stuttgart und ein Teil seiner Familie waren an diesem Wochenend fest beim  Kraichgau-Triathlon am Mitwirken.
Am Samstag startete ein Neffe beim Junior Triathlon und am Sonntag kam ein Onkel mit einem Teil seiner Familie um Karl zu unterstützen.
Am Sonntag hatte Karls Tante Sigrid Ihren Einsatz im Wechselbereich zum Laufen, und Tobias, ein weiterer Neffe, reichte Wasser und andere Getränke auf der Laufstrecke.
 
Trotz den Wellen beim Schwimmen und dem Gegenwind beim Radfahren lief es bei Karl Meng super. Er kam nach 2:44:50 h ins Ziel und wurde somit 14. in seiner Altersklasse.
Mit einer super Raddurchschnittsgeschwindigkeit von 30,5km/h und einer hervorragenden Laufzeit von 47 Minuten auf die 10km, konnte er seine Bestzeit vom letzten Jahr um 3 Min. verbessern.
Super Karl, Glückwunsch!
 

Sonntag, 22. Juni 2014

Triathlonsaison hat begonnen

28. Gerlinger Solitudelauf (10 km) am 27.April 2014

Am Sonntag den 27.04 starteten bei nass, kaltem Wetter Alex und Manu beim Solitudelauf in Gerlingen.
 
Der Lauf startete wie in den vergangenen Jahren auf der Schillerhöhe in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schloss Solitude.
Die Strecke führt sowohl beim 10 km Lauf als auch beim Halbmarathon über Schotter- und Asphaltwege in landschaftlich reizvoller Lage zum Ziel,
dass sich ca. 200 HM tiefer direkt vor dem Gerlinger Rathaus befindet.
Alex Mencin und Manuel Kosak starteten über die 10 km Distanz; für beide Sportler war es aufgrund geringer (keiner) Vorbereitung ein harter/ anstrengender Lauf.
Mit einer guten Zeit von 40:09 min finishte Alex auf Platz 20, belegte Platz 3 in seiner AK.
Manuel konnte mit 40:17 min einen guten 25. Platz in der Gesamtwertung, in seiner Altersklasse Platz 5 belegen.


Gesamtsieg in Einzel und Mannschaft beim 38. Waldmeisterlauf in Warmbronn am 4.Mai 2014

Wie bereits in den vergangenen Jahren starteten einige CSV- Athleten beim Waldmeisterlauf in Warmbronn. In diesem Jahr wurden von unseren Sportlern an unterschiedliche Wettkämpfe teilgenommen.
Der gute organsisierte und schöne Wettkampf konnte bei frischen Temperaturen von 13°C durchgeführt werden, die Bodenverhältnisse waren aufgrund von Niederschlag teilweise sehr rutschig.

Für das CSV-TRI-Team gingen folgende Athleten an den Start:
Hanna Schmid, Christina und Alex Mencin, Michael Braun, Christian Sulpina, Frank Mildenberger und Manuel Kosak

Christina nahm nach einem Jahr Babypause am HAUG’s 5 Km Lauf teil und überquerte die Ziellinie nach 27:25 min und einen sensationellen Platz 4 in der AK

Michael konnte mit 33:39 min den Lauf als Gesamtsieger in Warmbronn gewinnen. EINFACH SUPER!!

Als 13. konnte Alex mit einen Zeit von 39:25 min die Ziellinie passieren und sich damit den Rang 1 in der AK sichern.
Nach einer tollen Leistung kam Hanna mit einer Zeit von 47:03 min ins Ziel und sicherte sich ein Platz 3 auf dem Treppchen.
 
Mit 39:54 min finishte Manuel auf Platz 19, belegte in der AK ebenfalls wie Hanna Platz 3.
Christian lief trotz Kopfschmerzen am Morgen ein super Rennen, sicherte sich mit 40:06 min Rang 8 in seiner AK.
 
Das Highlight ist neben dem Gesamtsieg von Michael der 1. Platz unserer CSV-Runner in der Mannschaftswertung!
Hanna, Michael, Alex, Christian und Manuel kam nach einen aufsummierten Gesamtzeit von 03:20:07 h als TOP-Mannschaft des Tages in Ziel!  Wow…
 
Frank startete über den LEOSPORT Halbmarathon und erreichte das Ziel nach 01:39:28 h und Platz 45 in der Gesamtwertung und 11 in seiner AK.
 
Glückwunsch allen Athleten.

Freitag, 3. Januar 2014

Bietigheimer Silvesterlauf

 

Sonniger Silvesterlauf
Der wirklich allerletzte Wettkapmf in 2013 ist Geschichte.
Bei sonnigen 5 Grad starteten mehr als 3600 Läufer zum letzten Lauf im Jahr 2013.
Von unseren ehemals 6 angemeldeten Sportlern konnten nur 3 mitlaufen. Die anderen wurden durch Virusinfekte oder imobilisierende Rückenschmerzen an der Teilnahme gehindert.

Am Start waren Peter, Christian und Karl. Der Startschuß fiel um 14 Uhr und es dauerte doch eine geraume Zeit bis die 3600 Läufer durch waren. Der Kurs führte durch die Enzauen und diurch die historische Altstadt von Bietigheim und gillt als nicht ganz einfach, zudem sind es 11,1 km.

Peter kam als erster von unseren drei Athleten nach 00:43:20 ins Ziel dicht gefolgt von Christian 00:45:07 und nach 00:51:56 war auch Karl im Ziel. Christian fühlte sich gesundheitlich nicht so recht wohl und konnte nicht 100% geben,- finishte aber trotzdem, - super!

Sonntag, 11. August 2013

Einsteintriathlon Ulm

Erster Ulmer Stadt-Triathlon

Es war der erste Ulmer Stadt-Triathlon mit ganz besonderen Rahmenbedingungen. Strahlender Sonnenschein, tropische Temperaturen von 37 Grad in der alten Reichsstadt und einer Schwimmstrecke in der 22 Grad warmen Donau.

Heiko Mayer nahm für den CSV an der Mitteldistanz teil. Die Schwimmstrecke betrug 3,4 km. Sie wurde aufgrund eines Strömungsfaktors der Donau berechnet, jedoch strömte die Donau an diesem Sonntag nur gaaanz langsam. Die 80 km Radstrecke führte auf die landschaftlich schöne Albhochfläche und wurde in zwei 40 km Runden gefahren mit einer 13 % Steigung und einer 18% !! Steigung. Der anschließende Halbmarathon  wurde auf einer 5 km Runde entlang der Donau und durch die historische Reichsstadt gelaufen, die die Athleten 4 x durchlaufen mußten.

Pünktlich um 10:05 ging Heiko mit der 3. Startwellen auf die Schwimmstrecke. Nach einigen 100 Metern fand er eine gute Gruppe, musste aber auf Grund von sehr schmerzenden Wadenkrämpfen abreisen lassen. Er kam nach 50 min aus dem Wasser, und war damit sehr zufrieden.

Spannend sollte der Wechsel aufs Rad werden. Er hatte am Morgen noch an beiden Reifen einen Plattfuß und hatte nur einen Schlauch zum Wechseln dabei, gut möglich dass dies für ihn das Aus bedeuten würde. Aber es war alles gut am Rad, beide Reifen waren fit für die 80 km.

Die ersten 40 km liefen gut, doch auf der zweiten Runde musste er sehr kämpfen, da ihm die Hitze und das Streckenprofil sehr zusetzten und Magenprobleme ihn quälten.

Nach einer harten aber guten Radzeit von 3:13 h wechselte er zum Laufen. Nach den ersten Kilometern merkte er schon, dass es in seiner Lieblingsdisziplin heute sehr schwer werden würde, da zu den Magenprobleme auch noch Übelkeit dazu kam, und es ihm nicht mehr möglich war sich vernünftig zu ernähren, bzw. sich mit Flüssigkeit zu versorgen, was bei diesen extremen Temperaturen absolut nötig ist.
Nach 8 km gab er völlig erntkräftet auf. Es ist für einen Athleten eine schmerzliche Erfahrung einen Wettkampf aufzugeben, aber es ist vernünftig und gut wenn man auf seinen Körper hört und seine Grenzen respektiert.

Sicher ist für Heiko, dass er die Mitteldistanz im nächsten Jahr erneut in Angriff nimmt, und den Zieleinlauf wird er geniesen wie keinen anderen. Ob er es nochmals in Ulm versucht oder auf einer anderen Strecke .... wir werden sehen.